Dienstag, 19. Mai 2009 von achim
Auf der Website Computer Reseller News schreibt die bekannte IT-Recht-Kanzlei über ein neues Abmahn-Risiko, das durch die Verwendung von PayPal entsteht. Seit Kurzem blendet eBay nämlich, wenn PayPal-Zahlung angeboten wird, anscheinend wahllos den Satz ein: (weiterlesen…)
Donnerstag, 30. April 2009 von achim
PayPal ändert seine Nutzungsbedingungen. Das sind die wichtigen Änderungen:
- Falls das PayPal-Konto mal ins Minus rutscht, kann PayPal die Differenz bei der nächsten Transaktion über Kreditkarte mit belasten. Darauf soll man vorher hingewiesen werden.
- Statt 2250 Euro können nun innerhalb des ersten Jahres nach Anmeldung nur 1000 Euro abgehoben/ausbezahlt werden.
- PayPal erhebt keine Geldstrafen mehr, wenn der Service regelwidrig genutzt wird
- Beim Käufer- und Verkäuferschutz ist in den Nutzungsbedingungen der oft negativ zitierte Begriff “kostenlose Kulanzleistung” gestrichen. Stattdessen wird auf die Käufer- und Verkäuferschutzrichtlinien verwiesen. Dort stehen aber weiterhin Sätze wie “PayPal behält sich vor, jederzeit im eigenen Ermessen und ohne Angabe von Gründen diesen Schutz zu ändern oder zu streichen.“, so dass sich nicht wirklich etwas ändert.
- “Käuferschutz” bei Käufen außerhalb von eBay: PayPal schreibt, man könne sich bemühen, bei Problemen eine Einigung zu vermitteln und könne auch Geld zurückbuchen, wenn man der Meinung sei, dass das gerechtfertigt ist. Ein Rechtssanspruch besteht nicht.
Alle Änderungen zum Nachlesen gibt es auf dieser PayPal-Seite als PDF-Datei.
Freitag, 27. März 2009 von achim